Definieren von portabilitätsgruppen, Seite 41) – HP Matrix Operating Environment Software Benutzerhandbuch

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Lizenzeinstellungen

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Wiederherstellungseinstellungen beim Start

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Power Management-Einstellungen, wie Stromobergrenze und Leistungsregulierung

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WOL-Einstellungen

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WSMAN-Einstellungen

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UID-LED-Einstellungen

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Netzwerkeinstellungen (LAN-, SSH- und Web-Ports)

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Zugriffseinstellungen (Telnet/SSH/Web)

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Timeouts bei Inaktivität

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DNS-Einstellungen

◦

Uhrzeit und Datum

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Einstellungen des seriellen Ports

◦

Protokolle

Definieren von Portabilitätsgruppen

Im Fenster Modify

→Logical Server Portability Groups… (Portabilitätsgruppen für logische Server

ändern…) können Sie einen größeren Mobilitätsbereich für logische Server definieren. Wenn Sie
einen logischen Server erstellen und einer bestimmten Portabilitätsgruppe hinzufügen, können Sie
den logischen Server potenziell auf jedes Zielsystem in der Portabilitätsgruppe verschieben (solange
Sie einen Speicher und ein Netzwerk wählen, die über alle Ziele hinweg sichtbar sind), ohne sich
Gedanken über die dem Ziel zugrunde liegende Technologie machen zu müssen.

Die Einschränkungen für logische Server, wie z. B. CPU- und Speicheranforderungen sowie
Netzwerk-/SAN-Konnektivität, werden nur in Zusammenhang mit der Portabilitätsgruppe bewertet,
der der logische Server zugeordnet ist.

Es gibt zwei Klassen von Portabilitätsgruppen: Standardmäßige und Benuzerdefinierte.

Standardmäßige Portabilitätsgruppen:

•

Jede VC-Domänengruppe

•

Jeder physische Operations Orchestration Arbeitsablauf-Server

•

Alle ESX VM-Hosts

•

Alle Hyper-V VM-Hosts

•

Alle HP Integrity VM Virtual Machine-Hosts

(Optional) Benutzerdefinierte Portabilitätsgruppen:

•

Eine einzelne Virtual Connect-Domänengruppe

•

Ein Satz von ESX VM-Hosts

•

Ein Satz von Hyper-V VM-Hosts

•

Ein Satz von HP Integrity VM Virtual Machine-Hosts

Definieren von Portabilitätsgruppen

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