Ausschalten von hp-ux, Netzwerk-einrichtung, San-fabric-einrichtung – HP Matrix Operating Environment Software Benutzerhandbuch

Seite 37: Einrichten von san-fabrics auf dem vm host

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Durch HP-UX PI-Funktionalität wird sichergestellt, dass Netzwerk-Instanznummern bei
Verschiebevorgängen auf unterschiedliche Zielserver ordnungsgemäß beibehalten werden.

Ausschalten von HP-UX

Damit HP-UX PI das System ordnungsgemäß für Verschiebevorgänge vorbereiten kann, müssen
Sie das HP-UX Betriebssystem vor dem Verschiebevorgang herunterfahren. Dadurch wird das HP-UX
PI Shutdown-Skript ausgeführt und speichert wichtige Informationen, mit denen sichergestellt wird,
dass der Zielserver nach dem Verschieben ordnungsgemäß konfiguriert wird.

Wenn das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, müssen möglicherweise
alle Netzwerkkonfigurationsdateien auf dem Ziel manuell neu konfiguriert werden, da sich die
Netzwerk-Instanz ändert.

Netzwerk-Einrichtung

Die vSwitch or Direct I/O-Netzwerknamen auf dem Integrity VM Host müssen exakt mit den VC
Ethernet Uplink-Namen übereinstimmen, die für die VC-Domänengruppe definiert wurden, die in
derselben Portabilitätsgruppe konfiguriert wird wie der VM-Host. Beispiel: Wenn Sie einen VC
Ethernet Uplink als „Sitelan“ definieren, muss der auf dem VM-Host definierte vSwitch mit „Sitelan“
benannt werden, damit technologieübergreifende Verschiebevorgänge für logische Server
ordnungsgemäß durchgeführt werden können.

SAN-Fabric-Einrichtung

Durch Integrity VM Hosts wird ein neues Konzept in die HP Matrix OE Logical Server Management
eingeführt, nach dem alle unterstützten FC HBA-Geräte mit einem SAN-Fabric-Namen benannt
werden müssen. Die FC HBA SAN-Fabric-Namen müssen exakt mit den VC FC SAN-Fabric-Namen
übereinstimmen, die für die VC-Domänengruppe definiert wurden, die in derselben
Portabilitätsgruppe konfiguriert wird wie der VM-Host. Konzeptuell ist dies vergleichbar mit dem
Netzwerkbenennungsmodell, bei dem mit VC Ethernet Uplink-Namen übereinstimmende
vSwitch-Namen zugewiesen werden.

Dadurch kann die Zielauswahllogik in Logical Server Management gültige Integrity VM Hosts, die
für Verschiebevorgänge vom Typ „Physisch zu Virtuell“ verfügbar sind, ordnungsgemäß
identifizieren. Außerdem können bei Verschiebevorgängen vom Typ „Virtuell zu Physisch“ physische
Server, die zum Verschieben verfügbar sind, ordnungsgemäß zugeordnet werden, indem die
SAN-Fabric-Entsprechungen mit einem der VC FC SAN-Fabric-Namen validiert werden.

Einrichten von SAN-Fabrics auf dem VM Host

Zum Einrichten von SAN-Fabric-Namen auf Integrity VM Hosts, die für NPIV-Lebenszyklusvorgänge
und Verschiebevorgänge für technologieübergreifende logische Server verwendet werden, müssen
folgende Befehle eingegeben werden:

HINWEIS:

Bevor Sie die Fabric-Namen auf den Integrity VM-Hosts einrichten, müssen Sie

sicherstellen, dass die verwendeten Namen exakt mit den Namen der VC FC SAN-Fabric-Namen
für Verschiebevorgänge für technologieübergreifende logische Server übereinstimmen. Die folgende
Liste gibt einige Befehlsszenarien als Beispiel an:

Um eine FC HBA-Geräte-Instanz mit dem SAN-Fabric-Namen BLUE zu benennen, geben Sie
Folgendes ein:

hpvmdevmgmt-a gdev:/dev/fcd0:attr:FABRIC=BLUE,PRESERVE=YES

Um eine bestehende FC HBA-Geräte-Instanz mit dem SAN-Fabric-Namen GREEN zu benennen,
geben Sie Folgendes ein:

hpvmdevmgmt-m gdev:/dev/fcd0:attr:FABRIC=GREEN,PRESERVE=YES

Technologieübergreifende logische Integrity VM und HP-UX Server

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