Registerkarte vms to volumes“ (seite 71) – HP OneView für VMware vCenter Benutzerhandbuch

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Abbildung 34 Registerkarte VMs To Volumes

Dieselbe VM kann in dieser Tabelle mehrmals angezeigt werden, basierend auf der Anzahl der
verfügbaren Pfade zu einem Speicherdatenträger. Wählen Sie die Option Hide duplicate cells aus,
um doppelte Einträge auszublenden.

Virtual Machine – Name der VM

VM Provisioned Capacity – Menge des Speichers, der auf dem Host in Form von virtuellen
Datenträgern (VMDKs oder RDMs) bereitgestellt wird

VM Allocated Capacity – Menge des Speichers, der auf dem Host in Form von virtuellen
Datenträgern (VMDKs oder RDMs) verwendet wird

Virtual Disk Name – Von VMware zugewiesener Name des virtuellen Datenträgers

Virtual Disk Type – Typ des virtuellen Datenträgers (VMDK oder RDM)

Virtual Disk Provisioned Capacity – Tatsächliche Größe des virtuellen VMware-Datenträgers

Virtual Disk Allocated Capacity – Zugewiesene Größe des virtuellen VMware-Datenträgers

VMware Provisioned – Thick oder Thin

Datastore – Der Datenspeicher, der die VM enthält

VMware Disk Identifier – Von VMware zugewiesener Datenträgername

Array Disk Name

P4000 – Volume-Name

3PAR – Volume-Name

P6000 EVA – Pfad für den virtuellen Datenträger im Storage Array

P2000/MSA2000 – Volume-Name

P9000/XP – Emulationstyp und LDKC:CU:LDEV (z. B. HP OPEN-V-CVS (00:04:3F))

Array Disk Type – Array-Datenträgertyp

Array Name

P4000 – Verwaltungsgruppenname

3PAR – Array-Anzeigename

P6000 EVA – Array-Anzeigename

P2000/MSA2000 – Systemname

P9000/XP – Seriennummer des Arrays

Array Type – HP Array-Typ

Verwenden des Storage Modules for vCenter

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