Fibre channel target endpoint-anforderung, Host-anforderung – HP Matrix Operating Environment Software Benutzerhandbuch

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Fibre Channel Target Endpoint-Anforderung

Fibre Channel Target Endpoint

ist eine Anforderungsgruppe, die die Anforderungen

enthält, die einen einzelnen Fibre Channel-Zielendpunkt beschreiben. Die Fibre Channel
Initiator Endpoint

-Mitglieder werden nachfolgend beschrieben:

•

Fibre Channel Endpoint WWN

– Schnittstellen-WWN.

•

Fibre Channel Network

– Das Netzwerk, mit dem der Ziel-WWN verbunden ist.

•

Fibre Channel Proxy Endpoint WWN

– Das SAN, in dem der Proxy-WWN vorhanden

ist, ist das Netzwerk, mit dem der Schnittstellen-WWN verbunden ist.

Die Fibre Channel Target Endpoint-Anforderungsgruppe muss eine Fibre Channel
Endpoint WWN

-Anforderung enthalten. Außerdem kann sie optional eine der anderen beiden

Anforderungen enthalten, um die Endpunktspezifikation abzuschließen. Sie wird zum Angeben
der Fibre Channel SAN-Zoning-Dienstanforderungen verwendet.

Host-Anforderung

Host

ist eine Anforderungsgruppe, die die untergeordneten Anforderungen enthält, die den Zugriff

auf einen Speicherdienst für einen einzelnen Fibre Channel-Host beschreiben. Wenn ein Volume
mehreren Hosts bereitgestellt wird, können mehrere Host-Anforderungen angegeben werden. Die
untergeordneten Host-Anforderungen werden nachfolgend beschrieben. Jede untergeordnete
Anforderung ist optional:

•

Host Entry Name

– Der Standardname des Hosts, wie er auf dem Array angezeigt wird.

HINWEIS:

◦

Das Vorhandensein oder der Wert dieser Anforderung hat nur Einfluss auf den
Dienstabgleich, wenn eine Pre-presented-Anforderung mit einem Wert von TRUE
angegeben ist. Andernfalls wird diese Anforderung verwendet, um einen Namen für neu
erstellte Hosteinträge auf dem Array vorzuschlagen.

◦

Wenn dieser Wert nicht vorhanden ist und SPM einen Hosteintrag erstellt, generiert SPM
automatisch einen Namen für den Hosteintrag.

◦

Wenn auf dem Array ein Hosteintrag erstellt werden muss und der angegebene Hostname
zu einem Konflikt führen würde, generiert SPM einen eindeutigen Hostnamen.

•

Operating System

– Das Betriebssystem des Initiators (vom Anbieter zum Bestimmen einer

Hostmoduseinstellung verwendet).

•

LUN Number

– Speicher muss mit einer LUN-Nummer bereitgestellt werden. Wenn diese

ausgelassen wird, wählt der Dienstanbieter eine LUN-Nummer.

•

Volume Access

– Speicher muss mit Zugriffsrechten bereitgestellt werden. Werden keine

Zugriffsrechte angegeben, wird ein Lese/Schreib-Zugriff angenommen.

•

Fibre Channel Initiator Endpoint

– Speicher muss jedem angegebenen

Hostinitiatorendpunkt bereitgestellt werden (es können mehrere angegeben werden, um
mehrere Endpunkt je Host zu beschreiben).

•

Pre-presented

– Führt dazu, dass die Host-Anforderungsgruppe nur gegen vorab

bereitgestellten Speicher abgeglichen wird, statt eine Bereitstellung auf passendem Speicher
zu konfigurieren.

In jeder Host-Anforderung können mehrere Fibre Channel Initiator
Endpoint

-Anforderungen vorhanden sein, die die Ports auf dem Host angeben, der auf das

Speichergerät zugreift.

Die untergeordnete Pre-presented=TRUE-Anforderung führt dazu, dass die
Host

-Anforderungsgruppe verwendet wird, um Volumes gemäß den Eigenschaften ihrer

Anforderungstypen

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