Vorspannen der statischen träger, Vorspannen der statischen träger 27 – MTS Arbeitszylinder Serie 248 Benutzerhandbuch

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Serie 248 Arbeitszylinder

Betrieb

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Vorspannen der statischen Träger

Die statischen Träger müssen mit einem Stickstoff (N2) Vorspanndruck
beaufschlagt sein. Das Gas wird in den Zylinderfuß eingeleitet. Dadurch
wird die Kolbenstange nach oben gedrückt und den Aufbau oder die
Komponente mit einem minimalen Druckdifferential (Delta P) am Kolben
abgestützt. Druckbeaufschlagter Stickstoff (N

2

) wird auch in die untere

Abdeckplatte und in die Endkappenabdeckplatte eingeleitet.

Bei der Einstellung des Vorspanndrucks bzw. das Einrichten eines
Arbeitszylinders mit einem statischen Trägersystem müssen die
nachfolgenden Warnhinweise unbedingt beachtet werden.

Zerlegen Sie niemals einen mit Druck beaufschlagten statischen Träger
bzw. Arbeitszylinder.

Bei der Zerlegung eines druckbeaufschlagten statischen Trägers bzw.
Arbeitszylinders könnten Einzelteile beim Ausbau zu tödlichen Projektilen
werden. Verletzungen und Beschädigungen der Anlage können die Folge
sein.

Bevor an einem statischen Trägersystem gearbeitet wird, müssen der
Systemdruck und Vorspanndruck restlos abgebaut sein.

Zum Vorspannen des Speichers des statischen Trägersystems ist aus-
schließlich trockener Stickstoff zu verwenden. Auf keinen Fall darf ein
anderes Gas benutzt werden.

Bei der Verwendung anderer Gase können Verletzungen des Personals und
Beschädigungen an den Vorrichtungen hervorgerufen werden.

Verwenden Sie ausschließlich trockenen Stickstoff zum Vorspannen des
Speichers des statischen Trägersystems.

Beim Umfüllen von Gasen aus HochSpeichern in Behälter, die einen
niedrigen Druck aufweisen, tritt eine erhebliche Kälte auf.

Diese Kälte kann zu Hauterfrierungen führen.

Tragen Sie bei der Arbeit mit druckbeaufschlagten Gasen stets dicke Handschuhe
und eine Schutzbrille.

WARNUNG

WARNUNG

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