Flowserve 587 Mixerpac Benutzerhandbuch

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6.8 Zum Ausrasten der Montagelaschen die zugehörigen Befestigungsschrauben lösen,

die Montagelaschen ausrücken und die Schrauben wieder anziehen.

!

Die ausgerasteten Montagelaschen dürfen während des Betreibens der Maschine
keine rotierenden Bauteile berühren.

6.9 Die Laufgenauigkeit gemäß DIN 28161 und die Einbaumaße gemäß der

Hauptzeichnung nochmals kontrollieren.

Die Einbaumaße der MIXERPAC müssen den Angaben der Hauptzeichnung

entsprechen. Nichteinhaltung der Angaben auf der Hauptzeichnung können zu
Havarien führen.

7.0 Anschluss des Versorgungssystems

7.1 Die MIXERPAC wird mit einem Versorgungssystem gemäß Angaben des Maschinen-

herstellers verbunden. Die Rohrleitungsverbindungen müssen aus korrosionsbestän-
digem Material sein und eine lichte Weite von mindestens 15 mm haben.

7.2 Zuerst die Plastik-Verschlusskappen aus den Anschlussbohrungen A, B und C der

MIXERPAC entfernen.

Die Anschlussbohrungen an der MIXERPAC sind entsprechend gekennzeichnet.

7.3 Die Zulaufleitung des Versorgungssystems an Bohrung A, die Rücklaufbohrung an

Bohrung B und die atmosphärenseitige Leckageleitung an Anschluss C anschließen.

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Beim Anschluss der Rohrleitungen an Anschluss A und B ist auf eine
Zwangsentlüftung zu achten. Verbleiben im Sperrflüssigkeitsraum Gas- oder
Lufteinschlüsse, können sich diese beim Starten des Rührwerkes durch die
Rotation um die Außendurchmesser der Dichtspalte sammeln. Dadurch entsteht
für einen unbestimmten Zeitraum in den Dichtspalten Trockenlauf und somit eine
Schädigung der Gleitflächen.

!

Eine Überwachung der Flüssigkeitszirkulation wird empfohlen, um die Funktion
der MIXERPAC zu erhalten.

!

Eine Fehlbedienung von angebauten Absperr- oder Drosseleinrichtungen im
Versorgungssystem ist durch geeignete Maßnahmen zu verhindern.

7.4 Die MIXERPAC und das Versorgungssystem langsam durch die Zulaufleitung mit

Sperrflüssigkeit auffüllen. Sorgfältig an der höchsten Stelle entlüften.

7.5 Eine Drehrichtungskontrolle des Rührwerkes kann jetzt erfolgen erfolgen (ohne

Druckbeaufschlagung des Versorgungssystems.

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