Frequenzmodulation (fm) – RIGOL DG1000Z Series Benutzerhandbuch
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RIGOL
Kapitel 2 Benutzung Ihres Funktionsgenerators
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DG1000Z Benutzerhandbuch
Frequenzmodulation (FM)
Für die Frequenzmodulation (FM) variiert die Frequenz des Trägersignalverlaufes mit
der augenblicklichen Spannung des modulierten Signalverlaufes.
Auswählen der FM Modulation
Drücken Sie Mod Type FM um die FM Funktion zu aktivieren. Wenn Mod
aktiviert ist, werden Sweep oder Burst automatisch deaktiviert (wenn aktuell
aktiviert).
Auswahl der Trägersignalverlaufsform
Als FM Trägersignalverlauf kann Sinus, Rechteck, Sägezahn oder ein arbiträrer
Signalverlauf verwendet werden (außer DC). Der Standard ist Sinus.
Drücken Sie die Frontpaneltasten Sine, Square, Ramp oder Arb um die
gewünschte Trägersignalverlaufsform auszuwählen. Sie müssen dazu Select
Wform im arbiträren Signalverlaufseinstellungsinterface drücken, um den
gewünschten arbiträren Signalverlauf auszuwählen.
Puls, Rauschen und DC können nicht als Trägersignalverlauf verwendet werden.
Einstellen der Trägerfunktionsparameter
Die verschiedenen Parameter (Frequenz, Amplitude, DC Offset, Startphase usw.) des
Trägersignalverlaufs beeinflussen den FM modulierten Signalverlauf. Für
verschiedene Trägersignalverlaufsformen sind die Bereiche verschiedener Parameter
unterschiedlich (die Bereiche sind abhängig von dem benutzten Model und des
aktuell ausgewählten Trägersignalverlaufs. Siehe “ Spezifikationen” für mehr Details).
Für alle Trägersignalverlaufsformen sind die Standardwerte für die Frequenz 1kHz,
5Vpp Amplitude, 0V
DC
Offset und 0° Startphase.
Wenn für den Trägersignalverlauf aktuell Sinus, Rechteck oder Sägezahn
ausgewählt ist: Siehe dazu die Einführung für die Einstellung der Parameter des
aktuell ausgewählten Trägersignalverlaufes in “Ausgabe elementarer
Signalverläufe”.
Wenn aktuell für den Trägersignalverlauf ein arbiträrer Signalverlauf ausgewählt
ist: Siehe dazu die Einführung für die Einstellung der Parameter des aktuell
ausgewählten Trägersignalverlaufes in “Ausgabe eines arbiträren
Signalverlaufes”.