Benutzerschemas, Übertragung, Timery_wyjatki – Satel INTEGRA 32 programming manual Benutzerhandbuch

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SATEL

INTEGRA

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• 4 Ausnahmen – Zeitabschnitte, in denen der Timer zu einer anderen Zeit als

normalerweise aktiviert/deaktiviert wird. Wird für eine Ausnahme der Jahr programmiert,
dann wird die Ausnahme nur in diesem Jahr gelten. Wird der Jahr nicht programmiert
(anstelle des Jahres ist die Reihenfolge 9999 eingegeben), dann wird die Ausnahme
den ganzen Jahr über gelten.

Außerdem für jeden Timer ist die Option B

ENUTZER KANN EDITIEREN

verfügbar. Ist sie

eingeschaltet, dann kann der Benutzer die oben erwähnten Parameter des Timers mit Hilfe
der Benutzerfunktion T

IMER

aus dem Untermenü O

PTION ÄNDERN

editieren.

10. Benutzerschemas

Für die Bedürfnisse der Benutzer vom Typ S

CHEMATISCH

(siehe: B

ENUTZERANLEITUNG

)

definieren Sie die Zeitschemen. Die Zeitschemen kann man programmieren:
• im Servicemodus im Bedienteil mit Hilfe der Funktion aus dem Untermenü B

ENUTZER

S

CHEMEN

;

• im Programm D

LOAD

X

im Fenster „Timer“ in der Registerkarte „Schemen der Benutzer“.

Für jedes Zeitschema kann man:
• einen individuellen Namen programmieren (bis zu 16 Zeichen);
• Timer auswählen, die den Zugriff des Benutzers auf das System definieren werden.

11. Übertragung

Die Zentrale kann die Ereigniscodes an die Leitstelle wie folgt senden:
• über die Telefonleitung:

– über die analoge Telefonleitung – Zentralen INTEGRA 24, INTEGRA 32, INTEGRA 64

und INTEGRA 128,

– über den GSM-Sprachkanal – Zentrale INTEGRA 128-WRL (diese Übertragungsform

ist nicht empfohlen),

• über Ethernet – wenn das Modul ETHM-1 / ETHM-1 Plus angeschlossen ist,
• in Form einer SMS-Nachricht – die Zentrale INTEGRA 128-WRL (bei der Übersendung

der Ereigniscodes mittels SMS erhält die Zentrale keine Bestätigung, dass die Leitstelle
die Codes empfangen hat),

• bei der Anwendung der GPRS-Technologie – Zentrale INTEGRA 128-WRL oder beim

Anschluss des GSM-Moduls von SATEL.

Die Zentrale versucht die Ereignisse nach folgender Reihenfolge zu senden:

1. über Ethernet,

2. bei der Anwendung der GPRS-Technologie,

3. in Form einer SMS-Nachricht,

4. über Telefon (Haupt- und Ersatznummer).

Ein erfolgreiches Senden des Ereignisses an die Leitstelle beendet das Verfahren. In einem
anderen Fall, wiederholt die Zentrale die Sendeversuche. Wird nach der eingestellten Anzahl
der Versuche das Senden des Ereignisses fehlschlagen, wird die Zentrale die Übertragung
für die definierte Zeit aufhängen, oder bis ein neues Ereignis vorkommt. Nach dem Ablauf
der Zeit wird die Zentrale wieder versuchen, die Ereignisse zu senden.

Die Übertragungsparameter kann man programmieren:
• im Servicemodus im Bedienteil mit Hilfe der Funktionen aus dem Untermenü

A

UFSCHALTUNG

;

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